HoloSign - Leuchtende Spektralfarben beleben den Blickwinkel

HoloSign besteht aus Holographisch-Optischen Elementen, die weißes Licht in seine spektralen Bestandteile zerlegen und gezielt zum Betrachter hin umlenken. Leuchtende Bilder und farbenprächtige Gestaltungen faszinieren das Auge. Das in der HoloSign-Scheibe hinterlegte Motiv erstrahlt durch eine homogene Lichtquelle in äußerst intensiven Farben. Die entstehenden Farben ändern sich, wenn sich die Lichtquelle oder der Betrachter bewegt. Die Lichtquelle kann die Sonne oder jegliche Kunstlichtquelle sein. Je nach Motivgröße ist es möglich, in ein HoloSign bis zu fünf verschiedene Bildinhalte einzubringen. Der Betrachter nimmt diese wechselden Bildinhalte wahr, während  er im Vorbeigehen das HoloSign betrachtet. 
Kreativität ist daher bei HoloSign erwünscht. Künstler und Grafiker erhalten die Möglichkeit, Fantasie auszuleben und farbenprächtige Exponate zu kreieren, die vielseitige Bildinhalte zeigen und den Betrachter inspirieren. 

Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von HoloSign zeigt sich in bereits umgesetzten Projekten.

HoloSign gestaltet Fassaden:
Eine lebendige Wandfassade, die den Blick des Betrachters durch leuchtende Farben fesselt und unter variierenden Blickwinkeln in unterschiedlichen Farbnuancen erstrahlt, hat der Künstler Michael Bleyenberg für die DFG gestaltet. Das Kunstwerk trägt den Namen Eyefire. 

HoloSign trägt die Gedanken:
Lichtkunstwerke lassen sich in einzigartiger Weise als HoloSign gestalten. Mit Spero Lucem hat Michael Bleyenberg ein Werk geschaffen, das in der Agneskirche in Köln dem Betrachter in kontemplativen Momenten leuchtende Inspiration bietet.

HoloSign belebt Skulpturen:
Auch als Preis-Skulptur zeigt HoloSign sich von seiner beeindruckenden Seite. Der Communicator-Preis 2011 wurde am 5. Juli an Prof. Gerd Gigerenzer verliehen. Auf der Website der DFG heißt es dazu: „Auch dieses Mal hat Michael Bleyenberg versucht, bei der Gestaltung Bezug auf die Tätigkeit des Preisträgers zu nehmen und ein einzigartiges Unikat geschaffen. Herr Gigerenzer beschäftigt sich unter anderem mit intuitiven Entscheidungsprozessen. Solche Vorgänge sind Herrn Bleyenberg als Gestalter bestens bekannt."
"Die Skulptur ist ein 'Spiel mit Entscheidungen'", so Bleyenberg. „Das Hologramm zeigt zwei Bilder, oder besser zwei Elemente, die sich ergänzen. Dazu bediene ich mich einer technischen Option, die es ermöglicht, zwei oder mehrere Bilder auf ein und dieselbe Folie zu belichten. Man sieht beide Bilder, wenn man jeweils von rechts bzw. von links schaut. Mit der Bewegung in die Mitte vor das Hologramm nimmt der Betrachter die Überblendung beider Elemente wahr, eine Animation, die er nach seinem 'Bauchgefühl' steuern kann. Er kann sich für ein oder mehrere Bilder entscheiden. Was ist zu sehen? Ein Schriftzug, eine Aufforderung PLAY A HUNCH! Das heißt so viel wie: 'Folge deiner Intuition' oder 'Spiel ein Spiel'." 

HoloSign lässt Ihre Motive erstrahlen:
Auch fotografische Aufnahmen, die z.B. Geschäftsfelder illustrieren oder Schriftzüge lassen sich als  HoloSign darstellen und erwecken so die Aufmerksamkeit des Betrachters.

HoloSign gibt es in zwei Varianten: transparent und mit Spiegel. Die Scheiben können aus beliebigem Glas (z. B. ESG) hergestellt werden.  Dem Einsatz in der Fassade steht nichts im Wege: Die Elemente wurden speziellen Materialtests zur Wetterbeständigkeit, UV-Schutz und mechanischer Belastbarkeit unterzogen. Bei der transparenten Variante sind die Farbeffekte von der Rückseite nicht sichtbar, so dass auch Fenster gestaltet werden können. Von innen bleiben die Fenster transparent. 

HoloSign eignet sich für folgende Einsatzgebiete:

  • Darstellung von Bildern und Grafiken in Spektralfarben
  • Fassadengestaltung
  • Lichtkunst
  • Messen und Events
  • Museen
  • Preis-Skulpturen

HoloSign - Vorteile auf einen Blick:

  • Eyecatcher
  • Leuchtende Spektralfarben
  • Individuelle Größen und Formen
  • Möglichkeit der blickwinkeldefinierten Variation der Farben und Inhalte des dargestellten Motives
Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn ©M. Bleyenberg
Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn ©M. Bleyenberg
PrismFlare, London ©M. Bleyenberg
Spero Lucem, Agneskirche Köln ©M. Bleyenberg
Spero Lucem, Agneskirche Köln ©M. Bleyenberg
"PlAY A HUNCH", Skulptur Communicatorpreis 2011 DFG, ©M. Bleyenberg
Lichtkunstwerk, Gallerie 22 Budapest ©M. Bleyenberg
Lichtkunstwerk, Gallerie 22 Budapest ©M. Bleyenberg

Technische Daten

max. Glasmaß:

2,50 m x 6 m

Pixelgröße:

0,2 mm

Bildvorlage:

JPEG, BMP, TIFF, PICT

Beleuchtungswinkel:

37° - 50° 

Varianten:

Auf- und Durchlicht

Optional:

Beratung und Konzeption zur Gestaltung durch Lichtkünstler

Anwendungsbilder

Lichtkunstwerk, Gallerie 22 Budapest ©M. Bleyenberg
Lichtkunstwerk, Gallerie 22 Budapest ©M. Bleyenberg
"PlAY A HUNCH", Skulptur Communicator-Preis 2011 DFG ©M. Bleyenberg

Skulptur Communicator-Preis 2010 DFG, ©M. Bleyenberg
Skulptur Communicator-Preis 2010 DFG, ©M. Bleyenberg
Insights, Massachusetts Institute of Technology ©M. Bleyenberg
Insights, Massachusetts Institute of Technology ©M. Bleyenberg
Lichtkunst Massachusetts Institute of Technology, ©M. Bleyenberg
HoloSign: Anwendungsbeispiel und viscom-award
HoloSign Geschäftsfeldpräsentation
HoloSign Geschäftsfeldpräsentation
Eyefire, Deutsche Forschungsgemeinschaft Bonn ©M. Bleyenberg
PrismFlare, London ©M. Bleyenberg
PrismFlare, London ©M. Bleyenberg
PrismFlare, London ©M. Bleyenberg
Spero Lucem, Agneskirche Köln ©M. Bleyenberg
Spero Lucem, Agneskirche Köln ©M. Bleyenberg

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